Wer kann sich Nachhaltigkeit leisten? Arm, reich und der CO2-Fußabdruck

Shownotes

Themen dieser Folge

  • Das Öko-Paradox: Die nachhaltigste Bevölkerungsgruppe, über die nie gesprochen wird
  • 10 Tonnen vs. 5,6 Tonnen: CO2-Fußabdruck nach Einkommen (DIW 2024)
  • Warum „kauf halt bio" ein Privileg ist — die Budgetlücke hinter dem Attitude-Behavior-Gap
  • Die 200.000-Euro-Frage: Wer kann sich PV, Wärmepumpe und Sanierung leisten?
  • Erzwungener Verzicht vs. gewählte Tugend: unfreiwillige Suffizienz
  • Schwarz-Gruppe (Lidl/Kaufland) stoppt E-Dienstwagen — Ökonomie schlägt Ideologie
  • Second-Hand, Reparieren, Aufbrauchen: die unsichtbare Nachhaltigkeit der Armen
  • Was wirklich hilft: Klimageld, ÖV-Ausbau, Reparaturbonus, leistbare Grundversorgung

Quellen & Links

Über den Podcast

„Nicht nachhaltig" ist der Podcast von Sönke Eckl-Henningsen (VisionAlpin) und Dr. Sven Breunig über Nachhaltigkeitskommunikation, Greenwashing und die Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit.

Website: visionalpin.at/podcast

Transkript anzeigen

00:00:08: Nachhaltigkeit ist zum Glaubensbekenntnis geworden und genau das ist das Problem.

00:00:13: Bei Nicht-Nachhaltig nehmen wir die heiligen Kühe der grünen Bewegung an die Leine, keine Parolen, keine Panik – nur unbequeme Fragen!

00:00:41: Die

00:00:53: Felder verdorren sieht natürlich momentan nicht gut aus.

00:00:56: Man lenkt sich dann ein bisschen am Badesee ab.

00:00:59: Am Badeseeabkönig?

00:01:01: Ist denn noch was da vom See?

00:01:03: oder ist es mittlerweile mehr Ufer als See?

00:01:06: Da ist auch noch relativ kühl, wird sich wahrscheinlich dann weil er nicht so tief ist auch bald mal auf Badewand Temperatur aufheizen.

00:01:13: aber naja man macht's beste draus und versucht dann vielleicht doch irgendwo das Bewusstsein mitzunehmen dass das jetzt dass neue normal ist, aber auch eines das jetzt nicht wirklich gut ist und wir sollten es irgendwo hinbekommen doch Abfedern versuchen.

00:01:30: Absolut wobei abfedern ist ja da eigentlich relativ weil das Thema was sich mir heute ausgesucht hat handelt tatsächlich von den einzelnen Situationen von Unternehmen von Regierung von Ländern von Menschen inwiefern sie handeln können auch im Bezug auf ihre Finanzermittel.

00:01:52: Du meinst quasi wie die Folge mit den Norwegern, dass man sich die grüne Transformation auch irgendwo leisten können muss?

00:01:59: Genau, genau!

00:02:00: Es ist ja so das man jetzt mal im ersten Moment meinen könnte wenn ich grüner sein möchte... Ich rede jetzt von mir im Mittelstand.

00:02:10: Muss ich doch beim Einkaufen darauf achten, dass ich Produkte nehme, die einen entsprechenden Fußabdruck haben oder eben keinen Fußabdrück haben.

00:02:19: Und in der Regel ist es so, dass diese Produkte auch teurer sind.

00:02:22: Sei es jetzt im Supermarkt oder aber auch beim örtlichen Fleischer, wenn ich dort das Fleisch direkt von einer Schlachtung kaufe ohne dass das jetzt noch irgendein Weg hinter sich hatte kostet das eine Regel ein bisschen mehr.

00:02:35: Ich kann das leisten!

00:02:36: Das wird skurrilis.

00:02:39: Wenn man tatsächlich regional und saisonal kauft dann ist es wie du sagst selbst wenn man im Ort auf den Wochenmarkt geht Oftmals natürlich eine ganze Ecke teurer als im Discounter.

00:02:52: Ich vermute mal, dass die Masse dort an Themen ist.

00:02:56: Das ist der Großproduzent, der schafft über die Massee einen besseren Preis... ...als jetzt ein regionaler Bauer oder regionaler Produzent,... ...der nicht so weit in die Welt hinausgeht mit seinen Produkten.

00:03:10: Der muss es entsprechend teurer machen um auch überleben zu können.

00:03:13: Plus klar wenn man dann natürlich auch die Einkaufspreise... Beim Bäcker und Cosid, im Prinzip bleibt der glaube ich ein Cent vom Weizenpreis beim Landwirt auf einen Brötchen gerechnet hängen.

00:03:27: Dann natürlich darin das der Großhandel dass die Börse vor allem eben gerade die Lebensmittel oder auch Rohstoffpreise diktieren.

00:03:34: da hat man nicht wirklich Handelsmacht.

00:03:37: aber super gerne lass uns definitiv darüber reden wie vor allem die drei Ebenen die du ja angesprochen hast Regierung bis hin zu Unternehmen bis hin zur Einzelperson.

00:03:47: was ist da?

00:03:48: kostet, was man da vielleicht machen könnte ohne dass es etwas kostet.

00:03:51: Weil klar auf Regierungsebene haben natürlich Länder wie Norwegen, Dänemark oder auch die Schweiz quasi reiche Länder ist deutlich leichter zu sagen so wir zum Beispiel investieren jetzt in ein groß angelegtes Stromnetz.

00:04:05: das könnt jetzt zb Hausnummer Ghana oder andere Länder einfach mal nicht aus dem Portemonnaie rausmachen.

00:04:11: oder auch Industrienationen wie Deutschland kann man machen aber trotzdem muss man hier schon den Euro de facto zweimal umdrehen, woanders wegsparen.

00:04:22: Vielleicht neue Schulden aufnehmen.

00:04:23: und dann stellt man sich natürlich schon die Frage, mache ich das jetzt?

00:04:27: Weil im Prinzip ist es immer so die nachhaltigen Lösungen, die sind ja auf langer Sicht immer günstiger, sie sind ja immer sinnvoller.

00:04:34: Das heißt ja nachhaltige Energie vom Dach oder mit einer Dämmung

00:04:39: etc.,

00:04:40: auf zehn, zwanzig, dreißig Jahre gesehen klar!

00:04:43: Bist du günstiger?

00:04:43: Nur die initiale Anschaffung.

00:04:45: Die ist natürlich die Hürde, die auch Regierungen genauso treffen wie Privatpersonen.

00:04:50: Insbesondere Privat-Personen weil dort ist ihr eher ein...die Frage der Entscheidung ja oder nein.

00:04:56: Weil wenn ich es mir nicht leisten kann, wenn ich den Kredit nicht bekomme um mir die Fototeiganlage aus Dach zu setzen und mit einem entsprechenden Speicher um auch sinnvoll den Strom nutzen zu können dann mache ich's auch nicht.

00:05:09: Was aber spannend ist oder was du angesprochen hast, weil wir ja auch in einer folgenden Folge schon mal festgestellt haben dass die ärmeren länder in Summe gesehen deutlich nachhaltiger sind auf jetzt den pro-kopf CO zwei ausstoß als reichere länder.

00:05:24: das haben wir schon einmal festgestellt.

00:05:26: nun ist halt die frage bei den ärmererländern entsteht diese Nachhaltigkeit dadurch weil sie gar nicht anders können und die reicheren länder können anders Und nutzen es entsprechend auch und entsprechend schaut die Bilanz aus bei den reicheren Ländern.

00:05:39: Aber die reichere Länder könnten auch theoretisch anders, weil sie sich leisten könnten auch mit nachhaltigen Produkten zu arbeiten.

00:05:48: Lass da mal noch ein bisschen ins Detail reinschauen, weil klar auf länderebene die Länder die ärmer sind, CO-Zweiärmer in der Regel zumindest unterwegs, außer es wird natürlich in der geintensive Produktion aus den reichen Industrienationen dorthin ausgelagert.

00:06:04: Keine Frage oder Rohstoffe aus dem Boden ausgebeutet.

00:06:09: aber die Beobachtung aufs Individuum gesehen ist tatsächlich finde ich eine andere weil... Ich ist das ja eher so in den Industrienazionen.

00:06:18: gerade wenn man von Fertiggerichten fast food junk food zugehaltiger Getränke et cetera eben Den den Verbraucher anschaut dann ist es in der Regel eher so auch wirklich länderübergreifend dass er Einkommens schwächere haushalter eher Wie sagt man schon keine keine Zutatenhaushalte sondern Essenshaushaltes sind also die quasi eher fertige Gerichte kaufen die da natürlich hochprozessiert auch nicht wirklich gesund Zutaten, fragwürdigere Natur etc.

00:06:51: sind.

00:06:51: also im Prinzip die Einkommensschwächeren Individuen haben hier dann quasi einen deutlich höheren Impact weil sie halt quasi nicht vom Strohschwein nebenan da das Kotlet irgendwo bestellen sondern natürlich für Hausnummer three-neu-neunzig pro Kilo in einem Discounter wo man sich natürlich eh fragt wie das was möglich ist.

00:07:14: Also wir kommen vor auf Ländeebene Ist das genau umgekehrt.

00:07:18: die reicheren stoßen mehr aus aber auf Personen Gruppen eben.

00:07:21: da können sich quasi die reicheren Haushalte quasi eher leisten zu nachhaltigeren Produkten zu leisten, als eben die Einkommen schwächeren und auch nicht nur bei Lebensmitteln sondern natürlich.

00:07:33: Auch so wenn man wie du es gesagt hast mit der Photovoltaik wenn ich jetzt eine Gasheizung hab nennt man glaube ich auch eh die Armutsfalle der Nachhaltigkeit.

00:07:43: Wenn ich quasi nicht die dreißigtausend hab mir das Photovoltaik oder um dir die Wärmepompe zu installieren, bin ich jetzt natürlich an meine Gasheizung gefesselt.

00:07:51: Und wenn die Kosten jetzt weiter steigen?

00:07:53: Ich komme da ja gar nicht raus!

00:07:54: Ich bin darin gefangen.

00:07:55: Genauso mit dem Auto, wenn ich jetzt Hausnummer nur tausend Euro auf dem Konto habe aber einen fahrbaren Untersatz brauche.

00:08:00: Naja dann kann ich mir halt nur einen gebrauchten Verbrenner mit fossilen Treibstoffen zulegen.

00:08:05: Da bin ich auch drin gefangen Aber ich komm da nicht raus weil einfach diese Initialinvestition mir dann nicht möglich ist, obwohl langfristig natürlich ich sparen würde.

00:08:16: Die Zahlen sagen allerdings was anderes.

00:08:18: Wenn wir jetzt auf das Individuum wiedergehen und uns beispielsweise Deutschland anschauen, dann sagen die Zahlen dass ein Einkommen stärkerer Haushalt pro Kopf zehn Tonnen CO² pro Jahr emitiert.

00:08:32: bei Niedrig-Einkommenshaushalten sind es fünf Komma sechs also knapp die Hälfte.

00:08:37: Begründet ist es damit eben dass die Niedrig-Einkommenshaushälte sich meistens gar keinen fahrbaren Untersatz leisten können und entsprechend auf die öffentlichen Verkehrsmittel oder auch das Fahrrad umsteigen.

00:08:50: Beziehungsweise auch, weil es sie sich kann unterbleißen können und entsprechen die Flugreise nicht drin ist.

00:08:56: also auf den Einzelnen gesehen ist dieses ich konsumiere zwar Produkte die der Nachhaltigkeit tatsächlich schaden aber in Summe die großen Emissionsfaktoren, die fallen bei diesen Niedrig-Einkommenshaushälte weg.

00:09:12: Find ich jetzt so fern spannend?

00:09:15: Wir reden natürlich hier von einer gezwungenen Nachhaltigkeit.

00:09:19: also man muss bedenken dass im Vergleich zur restlichen Gesellschaft diese Menschen natürlich leiden weil sie sich eben das nicht leisten können was heutzutage woke ist.

00:09:29: Man muss einmal im Jahr mit dem Flieger irgendwo in den Süden fliegen um dort Urlaub zu machen und dann seinen besten Freunden bei der Gartenparty, die Fotos von diesem Urlaub zeigen müssen.

00:09:40: Es muss immer irgendwas Tolles und Spektakuläres und Neues sein Und der eigentliche Sinn des Urlaubs ist dabei verloren gegangen.

00:09:47: Das ist aber ein anderes Thema.

00:09:49: Der Urlaub sollte eigentlich der Entspannung gelten und nicht Ein Prestigeausflug sein.

00:09:56: Verstehe ich schon, dann zeig' ich dir halt keine Fotos mehr aus.

00:09:57: dem Urlaub Passt schon

00:09:59: Nur wenn sie nachhaltig sind.

00:10:00: bitte Also der Camping Ausflug in den Grünen ohne bei dem Wetter ein Feuer zu machen, was dann einen Waldbrand auslöst.

00:10:09: Diese Fotos darfst du mir zeigen?

00:10:11: Ausgezeichnet!

00:10:13: Ich verstehe aber, was du meinst.

00:10:14: es ist ja auch so dass da gehe ich jetzt auch von der Mittelstand noch weiter nach oben das natürlich auch die Quadratmeter pro Kopf höher sind und man da natürlich auch ganz andere Heizwerte hat.

00:10:26: also ich glaube dir schon, dass es unterm Strich...

00:10:29: Wobei, da muss ich schon wieder brechen Das ist tatsächlich noch ein anderes Thema, also die größten Faktoren bei den Niedrig-Einkommenshaushalten sind tatsächlich die schlecht sanierten Gebäude.

00:10:41: Also meistens ist es so dass ein Niedrigeinkommenshaus halt sei es jetzt im Eigentum oder auch nicht eigentum.

00:10:47: Esso ist das die Gebäudeschlecht thermisch saniert sind und natürlich auch die Befeuerung beziehungsweise die Wärmeproduktion oft noch zentral über Gas, Öl oder anderen fossilen Brennstoffen funktioniert.

00:11:03: Das ist natürlich der größte Anteil.

00:11:05: aber wie gesagt Insumme macht es doch nicht die Menge aus, die ein gut verdiener Haushalt an Schadstoffe in die Umwelt setzt.

00:11:13: Gut dann war das natürlich eher eine gefühltere Wahrnehmung meinerseits weil er natürlich immer auch von vielen Da ich durchaus einfach mehr eher junk food fast food dann doch eher ein kommenschwächer haben oder eben auch Verbränner Falle ist halt natürlich einfach so, weil wenn ich jetzt von heute auf morgen sagen würde Ich steige jetzt um auf einen E-Auto und nicht mach mit die Fotovoltaik aufs Dach Und die Batterie in den Keller und das Haus der mich noch mit.

00:11:40: Ist mir ja schneller bei zweihundertausend Euro Die man halt in der Regel... Ich hab sie nicht, aber die man halt einfach nicht hat um da quasi rauszukommen, wenn man sich leisten kann.

00:11:50: Dann ist natürlich einfach weil dann sind die Fixkosten auch einfach deutlich geringer keine Frage.

00:11:55: aber das ist ja dann eben die Frage was könnte man machen vor allem aus Regierungssicht im Prinzip kommt und dann natürlich sagen naja wir fördern dass wenn jemand das Gebäude dämmen will, wir fördern es wenn jemand die Heizung austauschen will Wir fördern dies und jenes.

00:12:11: Im Prinzip gibt es hier all diese Anstrengungen mehr oder weniger erfolgreich.

00:12:17: Fakt ist ja auch, dass es dafür einen Topf gibt.

00:12:19: Diese CO²-Besteuerung spürt ja Geld in die Kassen des Staates und diese CO² Besteuerungen oder beziehungsweise dieser Topf sollte eigentlich dafür genutzt werden genau eben diese Menschen zu unterstützen, die aus eigener Kraft es nicht schaffen können so zu leben wie sie es gerne würden nämlich nachhaltiger.

00:12:39: Und wenn man diesen Topf anzapft und eben genau zweckdienliche Sanierung zum Beispiel unterstützt oder dass das Geld zweckgebunden an den Menschen weitergibt würde unter dem Strich aus meiner Sicht schon viel bringen.

00:12:55: Die Frage ist, wo geht es?

00:12:57: Aus dem CO-Steuertopf geht ja tatsächlich ein Teil in Österreich und auch in der Schweiz pro Glimmerkonus an die Haushalte als Klimabonnes zurück.

00:13:05: ich glaube in Deutschland ist es zumindest im Gespräch wie eben so vieles.

00:13:09: wenn viele Länder es längst umgesetzt haben ist es in Deutschland schon mal im Gespräch, wahrscheinlich wurde wieder eine Kommission für ein Arbeitsgruppe zur einer Beurteilung der Evaluierung gegründet.

00:13:20: Aber letzten Endes gibt's ja solche Ideen und passt auch geht auch in die Richtung.

00:13:25: nur muss man das Ganze natürlich zu Ende denken.

00:13:28: Man könnte jetzt einfach mal fünf Jahre weiterdenken und sagen okay um die.

00:13:33: die Autos haben jetzt deutlich klimafreundlichere Batterien.

00:13:36: Reichweite passt eigentlich eh schon.

00:13:37: dass wird hier was du unnützer bejammert.

00:13:43: Die Recyclingfähigkeit ist natürlich immer noch ein Ding, deswegen haben ja auch E-Autos einen unheimlich starken Wertverlust weil keiner kauft ihr einen E-Automate mit hundertfünfzigtausend Kilometern die gefahren wurden.

00:13:56: bei einem Verbrenner kann man sich sowas eher nochmal anschauen aber im Prinzip wurden jetzt hier auch vom Start wahnsinnig viele Anreize geschaffen von wegen hier und da keine KFZ Steuer oder dar steuerlich günstiger kostenloser Ausbau der Infrastruktur und und.

00:14:13: Aber jetzt fange ich auch, hast du sicher mitbekommen in UK beispielsweise die ersten Steuern für E-Autos pro gefahrenen Kilometer an und auch in der restlichen EU schaut mir natürlich auf jeweiliger Bundesebene wo man die Multimilliarden verlorengegangene Mineralölsteuer wenn die Transition jetzt quasi einfach wirklich komplett vonstatten gegangen ist Wo kommt jetzt quasi her?

00:14:37: Irgendwie holt man sich die wieder zurück und dann kann man sich natürlich denken, ja moment ihr Pappnasen.

00:14:41: Jetzt habe ich mir extra eine E-Auto geholt.

00:14:43: Ich hab mir das durchgerechnet.

00:14:45: mit der Investition habe ich es aber in fünf Jahren quasi amotisiert und bin dann quasi günstiger unterwegs.

00:14:51: Und jetzt unterwegs soll ich dann jetzt auf einmal anfangen pro gefahrenen Kilometer eine neue Steuer zu bezahlen.

00:14:56: Er rechnet sich das gar nicht mehr.

00:14:57: warum sollte ich das machen?

00:14:59: Ja eben da stimmt.

00:15:00: Also wo ich dir was du anfangs gesagt hast ein bisschen widersprechen muss ist das Thema mit diesem Klimabonus, die es in Österreich gibt.

00:15:07: Der ist tatsächlich nicht zweckgebunden und der

00:15:10: ist ja

00:15:12: aus dem Antrieb herausgekommen, der damals entstanden ist durch die erhöhten Benzinpreise und diese Preise oder also die erhöhte Kraftstoffpreise um die Haushalte zu unterstützen und zu sagen Ja Du hast da einen höheren Aufwand bis zu einem gewissen Einkommensgrenze bekommst du von mir ein Bonus, damit du das hier wie leisten kannst.

00:15:31: Da beißt sich die Katze ein Schwanz und wenn ich diesen Klimabonus aus dem Topf der CO-Zweibesteuerung hole ist es noch mal bisschen ungünstiger.

00:15:38: Deshalb sage ich ja, die Regierung muss beginnen damit weniger draufzuhören was die Lobby ihnen sagt nämlich dass jeder Einzelne sich weiterhin den Liter Kraftstoff leisten kann.

00:15:48: hinzu wir müssen zweckgebundene Gelder an Bevölkerung weitergeben, die damit dann nachweislich auch entsprechende Projekte im privaten Rahmen umsetzen muss.

00:15:59: Und das Ganze kann man natürlich auch umlegen auf die Unternehmen, sei es jetzt die KMUs oder auch größere Unternehmen.

00:16:07: So beide.

00:16:07: bei den größeren Unternehmen sehe ich eher eine gesetzliche Regulierung weil da mangelt's oft nicht an den Geldern sondern mangelt es eher an der übertriebenen Gier und wenigen, die bei diesem Unternehmen wirklich viel Geld verdienen.

00:16:20: und ob jetzt ein Manager im Monat hundertfünfzigtausend Euro verdient oder noch hunderttausende Euro verdiente.

00:16:25: Das ist aus meiner Sicht keine wirkliche Einschränkung deren Lebensqualität sondern man könnte diese fünfzigtaussend Euro im Monater benutzen dass man das Unternehmen grüner nachhaltiger gestaltet.

00:16:34: also da gibt es schon so bisschen eine nicht ideale Verteilung der Gelder beziehungsweise auch ein nicht ideales Mitspracherecht von den Mendeffekt Stake Holdern des Staates, die den Staat soweit beraten können und die entsprechend auch die Gesetze nach ihrer Vorgabe umsetzen.

00:16:57: Also ein viel gerichtetes Ziel?

00:17:01: Ja ja das ist jetzt natürlich sehr aktuelles Thema hast du sicher auch mitbekommen und da würde ich wahnsinnig gerne eine Meinung dazu hören.

00:17:07: Die Lil Kaufmann-Schwarzgruppe zumindest hat ja, glaube ich erst kürzlich nochmal ganz dick in ihrem Nachhaltigkeitsbericht reingeschrieben.

00:17:19: Es muss in die Sonne Richtung gehen und wir wollen so grün sein und nachhaltig usw.

00:17:23: Und die hatten auch recht großen Teil ihrer Dienstwagenflotte als E-Autos gehabt und haben jetzt glaube ich diese oder nicht glaubt diese Woche komplett zurückgerudert und gesagt nö sie werden jetzt doch wieder nur Verbrenner nehmen.

00:17:36: das andere rechnet sich nicht.

00:17:37: Ja, das ist natürlich eine unternehmerische Entscheidung die nicht unbedingt widerspiegelt was sie versuchen dem Konsumenten klarzumachen.

00:17:43: Wir als Lidl wie als Rhofer wir haben eine riesengroße Nachhaltigkeitsabteilung wo viel Geld reinfließt und alles dafür tun dass unser Unternehmen Zukunft bestand hat dass wir soweit transformiert werden dass wir auch in Zukunft weiterhin Erweiter machen können.

00:17:58: unsere Produkte haben schöne Label und die Märkte sind so aufgebaut, dass es alles möglich nachhaltig und grün ausschaut also viel mit der Psychologie des Konsumenten gemacht wird.

00:18:08: Und im Strich aber trotzdem damit bewiesen werden das sie doch auch einfach nur auf ihre Profite achten.

00:18:14: ja die Grüne Flotte hat sich mal gelohnt.

00:18:16: vor ein paar Jahren hat die gesetzliche Lage ... die steuerliche Belastung für E-Autos natürlich deutlich besser ausgeschaut.

00:18:24: Das ändert sich jetzt ein bisschen, aber wenn ich es aus einer intrinsisch Motivation und aus einer Bezeugung heraus sage ja wir wollen das schaffen... ...wir wollen das machen, dann wäre das nicht die Hürde!

00:18:33: Sollte es zumindest nicht sein?

00:18:35: Also es ist ja in dem konkreten Fall noch nicht mehr so, dass sie gesagt haben oh je wenn dann jetzt im nächst der Start mit neuen Steuern für E-Autos kommt.

00:18:43: Dann rechnet sich's nicht mehr.

00:18:44: deswegen fahren wir jetzt schon mal wieder zurück sondern die schwarzgruppe hat das ja für die Dienstwagen so gehalten als werden keine Fahrzeuge geließt sondern die werden gekauft und nach Zeitraum X auf den gebraucht wagen markt einfach wieder verkauft.

00:18:59: und eben wie angesprochen für gebrauchte e-autos da ist der wertverlust einfach brutal.

00:19:07: Für verbrenner nicht.

00:19:08: und das rechen spiel hat sich die schwarzgrupper durchgehen lassen und eben ist zu dem schluss gekommen dann gehen wir auch verbrennen weil es einfach der restwert deutlich höher.

00:19:18: Das heißt ideologie ist das einer in den nachhaltigen bericht das andere rein geschrieben.

00:19:22: aber Was de facto passiert ist, nahm Ende des Tages rechnet sich es einfach mehr aufgrund des höheren Restwertes.

00:19:30: Dass wir wieder auf Verbrenner gehen.

00:19:31: Aber das sollte

00:19:32: man da irgendwo als Staat sagen... Na, da müssen wir jetzt irgendwie andere Anreize schaffen.

00:19:37: Weil nur mit der Straf- oder Bußgeld- oder ähnliches Kräuler braucht man ja nicht kommen.

00:19:42: Also das funktioniert ja selten.

00:19:44: Es muss ja irgendwo ein Anreiz da sein?

00:19:45: Ja und der Anreizi... also ich glaube nicht dass man gerade so einen großen Unternehmen wie der Schwarzgruppe Anreizen setzen sollte sondern da sollte es eher eine Regulierung geben.

00:19:56: Sei es jetzt, dass es da ein Wiederverkaufsverbot von Firmenwagen vergibt Ob es jetzt einen Verbränner oder nicht ein Verbrenner ist, warum sollte man das Auto nicht bis zu deren Lebensende fahren?

00:20:08: Warum sollte man sich nicht bewusst Fahrzeuge von Firmen aussuchen die eine entsprechenden Recyclingquote haben?

00:20:16: also wo man wirklich darauf achtet wie sind diese Autos konzipiert.

00:20:21: Die werden ja aktuell mit den möglichst größten Komfort für deren Fahrer und Fahrerin gekauft.

00:20:27: Und auch natürlich das optische Prästitius ist wichtig, dass es von außen ein möglich sportlicher und luxuriöser Wagen ist weil man möchte auch andere Mitarbeiter damit locken und sagen hey bei uns bekommst du einen tollen Firmenwagen und deshalb kommt zu uns.

00:20:41: aber da sind alles bewegte Gründe die haben was mit der Wirtschaft zu tun und nichts mit Nachhaltigkeit.

00:20:47: Das ist definitiv nicht zielführend.

00:20:48: Also ich glaube eher, dass über die Regulierung im Firmenkontext gerade bei diesen großen Pläern es sicherlich sinnvoller wäre denen entsprechende Grenzen aufzuerlegen und sagen okay es gibt so was wie ein Wiederverkaufsverbot oder dieser wiederverkauft Verbot.

00:21:05: der sollte kein Unterschied zwischen einem Verbrenner und einem Elektrofahrzeug machen.

00:21:11: Du verkaufst es wieder und du bekommst maximal den Wert, den du bekommen hättest wenn nur ein Elektroauto mit dem Alter und den Kilometer verkauft hätte.

00:21:19: Der Markt reguliert sich wahrscheinlich eh anders.

00:21:22: dann muss man natürlich dazusehen dass die Regierung oder der Bund oder ähnliches das sind ja in Anfangszeichen auch alles Menschen.

00:21:30: und dann natürlich klingt jetzt bisschen nach Aluhut vielleicht zugegeben aber wenn da natürlich seine Verhandlungsstarke Partei wie eben schwarzgruppe hinstellt, die dann sagt naja wir versorgen einen großen teil des landes und wenn ihr uns irgendwie blöd kommt dann Drohen wir mal ein bisschen mit mit arbeitsplätzen mit versorgung usw.

00:21:51: Also ich vermute Mal dass von den aktuellen politikern sich da keiner die finger verbrennen will Da in der richtung irgendwo mit der darum schraube jetzt zu kommen.

00:22:02: Aber das ist das große problem der aktuelle politik.

00:22:04: wir sind ja nicht mehr in einer gesätteten oder gesettelten Demokratie, sondern da geht es ja wirklich nur darum, Wählerstimmen zu gewinnen und die Versorgung möglich ist aufrecht zu erhalten.

00:22:16: Dort wo ein Wille ist auch ein Weg und ich glaube das macht keinen Sinn dass man sich von großen Pläern unter Druck setzen lässt.

00:22:23: Nein das nicht!

00:22:24: Aber ich glaube auch wenn man würde besser damit fahren, weil man sich quasi eher an den Tisch setzt und nach einer Lösung sucht, als dass der einen quasi vielleicht am Ende über den Anwalt die Regulierung beim anderen auf dem Tisch knallt.

00:22:35: Und der muss es da nehmen oder nicht?

00:22:36: Also ich denke mal wie's immer so schön heißt... Beim Reden kommen die Leute zusammen und dann sieht man schon wo's hingeht.

00:22:43: aber wir können jetzt ja schwer Regierung steuern.

00:22:46: Ich meine klar wählen und co.

00:22:48: sollte man natürlich darauf achten wen oder was man will Beim einkaufen natürlich auch schauen welche firmen man da mehr oder weniger direkt oder indirekt unterstützt.

00:22:59: aber.

00:23:00: Die interessante frage ist ja eigentlich was?

00:23:04: was können wir jetzt als individuum machen?

00:23:05: ein paar punkte hat mir glaube ich schon mal angesprochen.

00:23:07: also klar einfach mal so mit knappem geldbeutel die kompletter Energieinfrastruktur daheim ausbauen, schwer gerade wenn man vielleicht auch zu Mieter wohnt.

00:23:16: Eigentlich nicht möglich, fahrbare Untersatz auch so ein Thema.

00:23:19: aber du hattest ja zum Beispiel mit dem Fleisch öfters das Thema.

00:23:22: Das heißt es gibt doch sicherlich hier und da auch ein paar Punkte wo man sagen kann Auch ohne irgendein Invest müsste ich ja schon irgendwo was Messbares bringen können.

00:23:33: Ja das glaube ich schon Und auch bei Einkommensschwachen sehe ich dort die Möglichkeit dass die auch wie stehen der Infrastruktur einen Impact schaffen können?

00:23:44: Und das ist ja auch vielleicht nur eine Änderung des Mindsetters.

00:23:46: Also die Art und Weise, wie ich mich fortbewege muss natürlich also die Regierung wieder entsprechend handeln weil wenn die Infrastruktur des öffentlichen Verkehrsnetzes nicht gegeben ist dann bin ich als Geringverdiener oder als schwacher Einkommenshaushalt am Land absolut abgeschlossen Sowohl sozial gesehen, als auch was meine beruflichen Möglichkeiten angeht.

00:24:14: Also ich kann mich da maximal im Ort aufhalten und dort eine Arbeitsstelle finden aber ich habe nie die Möglichkeit wie jemand in der Stadt lebt.

00:24:23: Wenn ich aber an der Stadt leben möchte dann muss es mir leisten können weil das wissen wir auch dass die Städte entsprechende Mietpreise haben Und das wird auch nicht möglich sein, also da muss auf jeden Fall was von der Regierung kommen.

00:24:34: Das muss entsprechend reguliert und angepasst werden.

00:24:38: Was ihr aber als Einzelner machen kann ist natürlich eben wie du schon gesagt hast, das beste Beispiel für mich immer das Fleisch.

00:24:43: wenn ich bewusst mich ernähre und schaue auf meine Gesundheit Ist es sowieso nicht ideal, jeden Tag Fleisch zu essen?

00:24:49: Da schau ich dort über drauf.

00:24:50: Der ist nur einmal die Woche mache und darf mir einmal in die Woche ein nachhaltiges Stück Steak gönne Und das will möglich auch noch vom örtlichen Fleischer besorge und damit auch die.

00:25:02: Örtliche Wirtschaft unterstütze

00:25:04: sehe ich auch so voll.

00:25:05: man muss ja dann nicht vom Fleisch direkt auf irgendwelche Fleisch Ersatzprodukte irgendwo springen.

00:25:09: wir sind gesundheitlich gesehen oftmals gar nicht besser teilweise sogar eher kritischer zu fragen weil ihr einfach dann wieder sieben dreißig Zutaten haben um irgendwas imittieren was hier nicht Sinn.

00:25:20: aber man kann natürlich mit Hülsenfrüchten, Bohnen, Kircherachsen

00:25:25: etc.,

00:25:25: die ja eben auch bei uns gut wachsen.

00:25:28: Auch sehr hochwertiges pflanzliches Eiweiß zu sich nehmen.

00:25:31: also in dem Sinn weniger Fleisch denke ich auch das wird ein Impact haben und natürlich auch einfach bei sehr vielen Dingen die man kauft oder auch Unternehmungen wie du zum Beispiel gesagt hast.

00:25:45: die Reise.

00:25:46: es gibt ja gerade in jüngeren Generationen enorm viele Kurzreisen.

00:25:50: klar Wenn es super günstig ist, kann man sich nur durchfangen.

00:25:53: Ja warum nicht?

00:25:53: Wäre ich blöd wenn ich das für die paar Euro nicht mache.

00:25:56: Auf der anderen Seite könnte man sich natürlich schon auch fragen.

00:26:00: Nee da fliege ich jetzt mal nicht hin.

00:26:02: Es ist ja auch irgendwie, wenn wir ehrlich sind irgendwo Quatsch und nee.

00:26:06: Das hätte ich jetzt irgendwie gern.

00:26:07: Ist aber auch immer so ein spontane Impuls.

00:26:10: Ich brauch's eigentlich gar nicht.

00:26:11: Und allein somit mit diesen kleinen Impulsen, die man eine halbe Stunde später wieder vergessen hat, dann hat man de facto glaube ich sehr viel erreicht.

00:26:20: Diese kleinen Pulse sind die, die man fördern muss.

00:26:23: Und das ist glaube ich wieder ein Thema, wo ich meine Stärken drin sehe dass man eben diese intrisische Motivation, die Haltung jedes Einzelnen ob jetzt schwacher Haushalts-, schwaches Haushaltseinkommen oder starkes Haushalteseinkommen stärken muss und sich bewusst da machen muss was man im Leben tut und was man damit vereinflusst hat auf die Zukunft von.

00:26:45: jeder einzelne hatte entsprechend einen Einfuss drauf.

00:26:47: Sei es das, dass ich mich zukünftig viel mehr bei dem Konsum mit Konsummationen drauf konzentriere Dinge, die ich kaufe auch bis zu dem Lebensende zu nutzen und dann im Idealfall auch nochmal reparieren lasse.

00:26:59: es gibt viele Städte also ich weiß jetzt aus Salzburg eben mit dem Thema Reparaturbonus uns weiter wo unterstützt wird dass du halt mit dem Fernseher kaputt gegangen ist als alle erstes mal zu der Anlaufstelle gehst und schaust dass der repariert werden kann und womöglich dann noch mal zehn Jahre läuft.

00:27:14: Wir meisten Fällen sind das ja wirklich kleine elektronische Bauteile, die einfach ausgetauscht werden müssen und dann funktioniert das Ding wieder.

00:27:22: Genauso gleich ist es mit dem Secondhand-Thema.

00:27:24: Warum muss ich meine Kleidung beim Discounter der in Bangladesh die Kleidungen herstellen lässt unter wittrigsten Bedingeln kaufen?

00:27:32: Ich kann auch genauso auch an einen Secondhandladen gehen und dort das Kleidungsstück was in vielen Fällen wahrscheinlich noch nicht einmal getragen wurde mir kaufen kann und dass dann eben noch ein zweites Leben gebe.

00:27:43: und entsprechend ist nicht unterstützt, dass in Bangladesch irgendwelche Menschen ausgenutzt werden beziehungsweise die Wasserverschmutzung.

00:27:54: Es heißt ja auch gerade bei Second Hand gibt es zwei sehr spannende Vorteile.

00:27:58: also abgesehen von dem das uns natürlich auch monetär einen Unterschied macht man hat oftmals auch eher noch höherwertige Kleidungen wie du sagst die vielleicht auch ein bisschen älter weil sie schon seit fünf Jahren bei irgendjemandem im Schranking nie getragen wurde aber dann quasi noch aus einer Zeit mit bisschen höherer Kleidungsqualität stammt.

00:28:18: Aber auch selbst wenn es, muss ich sagen, Kleidung war die gerade bei Kinderkleidungen aus Billiglohnländern kommt da sind ja oftmals Pestizidrückstände oder irgendwelcher Lösungsmittel oder ähnliches drin.

00:28:36: Die haben sich dann natürlich bei der Second Hand Kleidung schon fünfmal ausgewaschen, das heißt sogar unter dem Aspekt wäre sogar Haut oder Gesundheit.

00:28:46: Absolut!

00:28:48: Das heißt unterm Strich klar man muss nicht norwegen sein um sich was leisten zu können.

00:28:53: Man kann mit den richtigen Förderungen anreizen Subventionen auch als mittelreicher Start, wenn man will in die richtige Richtung hin subventionieren oder besteuern.

00:29:05: Aber ich denke immer auch mal so wie es jetzt auch aus unserem Gespräch verstanden hat bei der persönlichen Transformation ins Grüne muss der Gedanke nicht immer nur gleich an Photoroltaik und E-Auto sein.

00:29:17: da gibt das glaube ich noch sehr viele Stellschrauben die Spaß machen, die wirklich einen Impact haben und trotzdem in die richtige Richtung gehen

00:29:26: Und jeder einste mit einem guten Gefühl ins Bett gehen kann und weiß, dass er was für den Fortbestand des Planeten getan hat.

00:29:33: Also jeder kleine Handschlag macht da schon wahnsinnig viel aus.

00:29:36: und sei es nur das ich mich entscheide zukünftige Kleidung im Second Handladen zu kaufen oder bei dem Einkauf von einem elektronischen Artikel nicht das Vogue Samsung oder Sony Produkt nehme sondern vielleicht sogar einen Rand Startup an Bitamir aussuche verzichtet da vielleicht bis zum gewissen Punkt auf eine gewisse Leistung, die ich nicht bekomme.

00:29:58: Aber um ehrlich zu sein auch keiner braucht habe dann aber ein Gerät wo ich eine Ersatzteil-Garantie von X Jahren habe bzw.

00:30:06: die Reparaturmöglichkeiten da sind und nichts Verklebtes oder Nichts Verschweißtes.

00:30:13: Absolut!

00:30:14: Dann abschließend würde ich noch mit der Tür ins Haus fallen.

00:30:18: für den nächsten Folge werde ich noch jemanden mitbringen.

00:30:21: Ach wirklich?

00:30:22: Richtig!

00:30:22: Da freue

00:30:24: eine absoluter Expertin, wenn's um den Boden geht.

00:30:29: Und hier ist natürlich auch das aktuelle Klima der die Art und Weise wie wir mit dem Böden umgehen oder umgehen sollten oder auch generell die Vergleiche sagen wir mal plakativ Ackerboden statt die versiegelt ist Wald, Golfplatz etc.

00:30:50: dass man wirklich mal mit ihr gemeinsam rausfindet.

00:30:54: Was ist denn gut für die Natur?

00:30:57: Ist es so, wie unser Auge das wahrnimmt oder in Wahrheit wirklich doch ganz anders.

00:31:02: Da verspreche ich schon mal, wird's ja eine oder andere Überraschung geben aber wird sicherlich ein sehr schönes Gespräch zu dritt mit dem Fokus auf der Nachhaltigkeit im Boden.

00:31:12: Wer isst denn das?

00:31:13: Wollen wir den nach und dropen?

00:31:15: Nein, nein, nein!

00:31:16: Den Vorhang, den lüften wir dann wenn er soweit ist.

00:31:18: Alles da.

00:31:19: Liebe Hörerinnen und Hörern, wir freuen uns auf das nächste Mal...

00:31:22: Mit der Unbekannte

00:31:24: Wenn die Unbekannte bei uns in unserem schönen kleinen Studio ist.

00:31:31: Wir bleiben uns zu sagen Sven, vielen Dank für deine Zeit!

00:31:33: Hat euch wieder Spaß gemacht und wir sehen uns nächste Woche.

00:31:37: Bis dann, mach's gut,

00:31:39: ciao!

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